Kategorien
Aktionen Termine

Demo 13.12. um 18 Uhr am Potsdamer Platz

Wir verschieben das OAT auf die nächste Woche (20.12.2023), um gegen die geplante Asyl-Reform auf die Straße zu gehen!

Mit der geplanten Änderung des gemeinsamen Europäischen Asyl-Systems (GEAS) werden grundlegende Menschenrechte abgeschafft!

Zum Beispiel soll in Zukunft an den EU-Außengrenzen in sogenannten Asyl-Zentren – besser gesagt Grenz-Knästen – geprüft werden, ob schutzsuchende Menschen ein reguläres Asyl-Verfahren in der EU erhalten.

Der Asyl-Kompromiss 2.0 hebt die derzeitig schon rechte Grenzpolitik auf ein neues Level!

Die „Festung Europa“ hat seit 1993 über 40.555 Menschen getötet. Ertrunken im Mittelmeer, erschossen an den Grenzen, gestorben durch Selbstmord in Lagern, gefoltert und getötet nach der Abschiebung – die EU hat Blut an ihren Händen (siehe Abolish Frontex – Forderungen).

Besitz, Machtstrukturen und Grenzen sind menschliche Konstrukte – entsprungen aus unserer Fantasie! – die zu Krieg, Leid und Tod führen.

Lasst uns anfangen, die Zukunft neu zu denken und bestehende Strukturen zu überwinden!

Kommt mit zur Right to move – right to stay – Demo der F_AJOC Berlin, um 18 Uhr am Potsdamer Platz.

 

 

 

Kategorien
Aktionen Termine

Demo Teltow – 21.10.23 – 18 Uhr

Antifa TKS

ANTIFA-DEMO AM 21. OKTOBER 2023 IN TELTOW

KEINE HOMEZONE FÜR NAZIS!
RECHTE STRUKTUREN ZERSCHLAGEN!

15 Jahre nach der letzten Antifademo in Teltow wird es mal wieder Zeit auf die Straße zu gehen und am 21.10. ein deutliches Signal gegen die seit Jahren normalisierten
Nazistrukturen in der Stadt zu setzen!
Gegen den Fascho-Tattooladen „Ordo Tattoo“, durch den ständig Geld in die Naziszene fließt, gegen die rechten Kneipen, als Treffpunkte und Rückzugsräume der Faschos, gegen die umtriebige Rechtsrock-Band „Sacha Korn“ und die permanenten Naziaktivitäten der verschwörungsideologischen sogenannten „Freiheitsboten“ in der Region, sowie gegen die bundesweiten Wahlerfolge der faschistischen Partei AfD und dessen Folgen, die täglich auch hier immer spürbarer werden.
Für die befreite solidarische Gesellschaft und das schöne Leben für alle!
Ein weiterer Anlass ist der versuchte Angriff von drei Neonazis mit Teleskopschlagstock am Bahnhof Teltow in der Nacht zum 14.09.23 auf einen Antifaschist.
Ein Angriff auf einen, ist ein Angriff auf uns alle und dieser wird hiermit beantwortet!
Wenn Nazis angreifen, sorgt dafür, dass sie es nie wieder tun!

Deshalb kommt zahlreich am Samstag, den 21. Oktober um 18 Uhr zum S-Bahnhof Teltow Stadt/Ahlener Platz und zeigt mit uns den Faschos, was wir von ihnen halten!

Anreise: Nach S Teltow Stadt™ fährt die S25 & S26 einmal quer durch Berlin, sowie der Bus X10 vom Zoologischem Garten und die Buslinien X1 & 601 aus Potsdam.

Bringt gerne Schilder, Fahnen (keine Partei/ Nationalflaggen), Transpis, Redebeiträge und eure Wut auf die derzeitige Gesamtscheiße mit und sagt es euren Freund:innen weiter!

 

ES GIBT KEIN RUHIGES HINTERLAND!
ANTIFA IN DIE OFFENSIVE!
KEIN NAZIANGRIFF BLEIBT UNBEANTWORTET!

Kategorien
Aktionen

Europas Grenzen töten

HUNDERTE MENSCHEN ERTRUNKEN

In der Nacht zum 15. Juni starben bei einem gesunkenen Boot vor der Küste Griechenlands über 600 Menschen. Über 600 Menschen haben ihr Leben in dieser unfassbaren Katastrophe verloren. Dieser Schiffbruch ist allerdings weder ein tragischer noch unvermeidbarer Unfall. Europas Festung und ihre Pushbacks tragen die Versntwortung für das Massengrab im Mittelmeer. Den Tod jedes einzelnen dieser Menschen hat Europa zu verantworten. Denn der Tod dieser Menschen ist die direkte Folge von politischen Entscheidungen, deren Zeugen wir insbesondere in den letzten Wochen sind: Es greift gerade eine Politik um sich, die auf eine Abschottung Europas statt auf sichere Fluchtwege setzt. Der Preis für diese Politik ist der Tod von unzähligen Menschen an den EU-Grenzen.

Es ist mehr als nur unterlassene Hilfeleistung. Mehrere Überlebende berichten unabhängig voneinander, dass die griechische Küstenwache das Schiff dreimal in italienische Gewässer gezogen hat. Dreimal! Das bedeutet, dass das wiederholte Ziehen des Bootes in Richtung Italien, um es der griechischen Verantwortung zu entziehen, die Schuld für diese Katastrophe trägt.

Wir fordern auch die Medien auf, es als das zu betiteln was es ist. Der Untergang des Bootes ist kein zufälliges „Unglück“, wie es in dort abgetan wird. Es gibt Verantwortliche und Schuldige, die für diese Katastrophe verantwortlich sind und auch so benannt werden sollten. Europas Festung tötet. Europas Grenzen töten.

Kategorien
Aktionen

Plakataktion zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz in Berlin-Friedrichshain

Kategorien
Aktionen

Stolperstein-Putzaktion und Gedenken

Zum 84. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 waren wir im Prenzlauer Berg und in Weißensee zum Stolpersteine putzen. Wir starteten an der Greifswalder Straße über die Erich-Weinert-Straße zum Antonplatz und weiter in die Pistoriusstraße. Wir polierten mehrere Stolpersteine, legten Blumen und Kerzen nieder und dachten an die Opfer.

Erinnern heisst kämpfen!
Kein Vergeben, kein Vergessen!